Einblick Basel

Freitag, 5. Juni 202614 –20 Uhr

Tour

Zu Fuss mit Lisa Mathys unterwegs

TREFFPUNKT

St. Alban-Rheinweg 222, 4052 Basel (gaw – Gesellschaft für Arbeit und Wohnen)

ENDPUNKT

Ochsengasse 12, 4058 Basel (Plusminus Budget- und Schuldenberatung)

START

15:30

DAUER

2.5 Stunden

Alle Informationen zur Tour

👉 Zur Anmeldung

  • Maximale Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
  • Sprache: Deutsch
  • Zugänglichkeit: Nicht rollstuhlgängig
  • Weitere Informationen: Die Gehdistanz von der ersten Institution bis zur zweiten beträgt rund 1,5 km. Wem dies zu Fuss zu weit ist, kann ein Trottinett mitnehmen. Die Gruppe bewegt sich in Wandertempo.

Tour

Meine Kinder haben in der Breite die Krippe und den Kindergarten besucht, und auch als langjähriges Vorstandsmitglied des Quartiertreffpunkts Breite ist für mich die gaw – Gesellschaft für Arbeit und Wohnen am Brückenkopf der Schwarzwaldbrücke eine Wegmarke und ein Fixpunkt. Die gaw – Gesellschaft für Arbeit und Wohnen bietet Raum für Mitarbeitende mit und ohne Beeinträchtigung. Diverse unterschiedliche Betriebe sind hier an einem Ort vereint. Ich bin selbst gespannt, welche Bereiche wir zu sehen bekommen.

Nach einem guten Stück Spazierweg – zuerst über die Schwarzwaldbrücke, die mit ihren vielen Autospuren auch eine Narbe in unserer Stadt bildet – erreichen wir einen wichtigen Ort für junge Menschen, denen es in unserer überfordernden Welt nicht einfach fällt, den Weg in die Arbeitswelt ohne Stolperfallen zu meistern. Nach dem Fussmarsch sind wir vielleicht froh um ein Häppchen aus der CHOOSE Integration Küche. Das Upcycling-Give-Away, das man vor Ort herstellen kann (selbst gestaltete Lappen), erfreut natürlich auch mein berufliches Herz.

Auch wenn man den Schritt ins Erwerbsleben mal geschafft hat, kann es einen treffen: Wer die Stelle verliert, wird vom RAV – Kanton Basel-Stadt auf der Suche nach einem neuen Job unterstützt. Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Können sich die Berater:innen am RAV – Kanton Basel-Stadt auf die einzelnen Schicksale einlassen? Wie entwickeln sich die Herausforderungen und die Klientel? Und wie sieht das vor kurzem umgebaute Gebäude von innen aus? Ich will es zusammen mit meiner Gruppe herausfinden.

Schulden – sie sind ein Fluch und man landet schneller drin, als man denken würde. Bei Plusminus Budget- und Schuldenberatung können wir unser Schuldenwissen testen und uns mit Tabuthemen unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Unscheinbar gelegen in der Ochsengasse endet hier die Tour – nur einen Katzensprung entfernt vom kHaus, wo die Tour-Teilnehmenden an einem Ort viele weitere Institutionen kennenlernen können. 

Programm

  • Upcycling zum Give-Away

    Gestalte deinen eigenen Lappen und nimm dein nachhaltiges Design direkt mit nach Hause. 

    Zeiten
    14:00 – 20:00 Uhr
    Treffpunkt
    Werkstatt Papierraum
    Format
    Interaktiv
    Sprache
    Sprachunabhängig
    Max. Anzahl Besuchende
    2 Personen
  • Integration als Sprungbrett

    Erfahre in einem Fachreferat, welche Chancen begleitete Arbeitsplätze bieten und wie Betroffene dadurch neue Perspektiven gewinnen. 

    Zeiten
    Wiederholend
    15:00, 17:00, 18:00
    Treffpunkt
    10 Minuten vor jeder Führung beim Empfangsbereich
    Format
    AustauschPräsentation
    Sprache
    Deutsch
    Zugänglichkeit
    Rollstuhlgängig
    Max. Anzahl Besuchende
    40 Personen
  • Schuldenwissen testen!

    Mache beim digitalen Quiz zu Schulden in der Schweiz und zur Beratung bei Plusminus mit – es ist informativ, kompakt und spielerisch. 

    Zeiten
    14:00 – 20:00 Uhr
    Format
    Interaktiv
    Sprache
    Deutsch
  • Wo unterstützt das RAV?

    Erfahre mehr über die Arbeit und Leistungen des RAVs und der öffentlichen Arbeitslosenkasse.

    Zeiten
    14:00 –20:00 Uhr
    Format
    InfostandPräsentation
    Sprache
    Deutsch
    Zugänglichkeit
    Rollstuhlgängig
Eine lächelnde Frau mit kurzen Haaren und Polka-Dot-Shirt trägt eine Brille.
© Kim Culetto

Über Lisa Mathys

Als im 4052 wohnhafte Mutter engagiere ich mich privat gerne auch im Quartier. Als Grossrätin beschäftige ich mich mit den Fragestellungen, die den ganzen Kanton betreffen. Beruflich setze ich mich für die Kreislaufwirtschaft ein. Und in allen Bereichen geht’s nicht ohne soziales Miteinander.